Dienstag, 9. April 2013

In mir ... Und Ich ( meine Poesie )

Es ist als hätt ich was gesammelt,
   
was sich Freude nennt, 
   
das sich mit morschen Brettern ,

in meinen Herz Kammern verammelt, 
   
und in mir,

wie ein Feuer brennt.
    

Brennt nicht ,

um schmerzhaft zu verbrennen, 
   
ist nicht zerstörerischer Natur,

verwandelt  Takte in meinem Herzen,

von einem Laufen in ein Rennen,
   
ist meine Energiezufuhr.
   

Mein freuden Feuer
schwebt in ständiger Gefahr, 
   
denn es steht an meinem schwarzen Meer 
   
und kommt das Wasser ihm zu nah,
   
dann brennt es meistens auch nicht mehr 

   

Und während sich

riesige schwarze ... 

Meter hohe Wellen,

tausender Tonnen Trauer ,

über mein Freuden-Feuer ergiessen ,

merke ich,

wie kleine Tränen-Tropfen, 
   
traurig über meine Wange fliessen.

   

Was dann zurrück bleibt ,

nach meiner Flut, 
     
die morschen Bretter übrrannt, 
     
ist ein kleines Häufchen hilflose Glut 
     
und  tausend Stückchen Treibholz am Strand

     

Nun liegt meine Glut da, 
   
ist ungewiss
   
hat doch so sehr gebraucht,    
       
was mein schwarzes Meer an sich riss.

   

Das  winzige Strahlen,
   
treibt im grenzenlosen Schwarz hinaus ...
   

es treibt unaufhaltsam, 
   
immer weiter fort ..

   
Mein Freuden-Feuer ist fast schon aus

 
   

Dann ,

nach millionen minütiger Melancholie .. 
   
schwingt aus der Luft,
   
ein  flimmernder Funke herbei,
   
und singt mir leise,

in schönen Tönen,  
   
dass sein Name Hoffnung sei.
 
   

Es ist Still ...
   
Und schwarz ...
   
Und um die Trauer zu verbannen, 
   

versucht der  Funke ,

mein Freuden Feuer wieder zu
entflammen 

   

Der Funke setzt sich nieder,
   
ganz langsam,

auf meine müde Glut 
   
und zögernd,

brennt sie wieder,      

Ich fasse neuen Mut.

   

Dann erinnere ich mich ,
 
dass mein Meer,

größer als mein Feuer  ist,
   
und es oft und wieder ,

unvermeidbar,

meine flammende
Freude frisst.

   

Dass meine Tränen,

nur ein Bruchteil eines Meeres sind,
   
Ich größer ,

als mein Meer bin,

und ich das Strahlen darin
wieder find.  

   

Denn ich weiss auch ,

dass ein Warten,

mir irgendwann neue Freude bringt, 
   
wenn sich dann wieder mal ,

aus hohem Himmel,

ein kleiner Funke Hoffnung,

zu mir schwingt .

   

Aber trotzdem,

merkt man nicht,

was im Inneren geschieht, 
   
wenn man  die Dinge ,

die man zu sehen scheint,

dann nur  von aussen sieht ...
   
Wie man vor traurigkeit,

einfach nur in sich flieht,
   
Weil die Dunkelheit ,

mal wieder über die Erleuchtung siegt.
   

              In Mir .. und Ich 

2 Kommentare:

VeganeerG hat gesagt…

Wow :O

Anonym hat gesagt…

Ich finde es beachtenswert und super schön, wie du immer solche tollen Sachen schreibst! Das fasziniert mich immer wieder aufs Neue!